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Neues Gesicht im Bauverein

Teamverstärkung im Bauverein
04. November 2019

Kristina Conrädel ist „die Neue“ beim Bauverein. Ganz unbekannt ist sie jedoch nicht. Frau Conrädel hat bereits in den letzten zwei Jahren Bilanz, Anhang und Lagebericht des Bauvereins geprüft. Als Prüfungsleiterin war sie für die Jahresabschlussprüfungen von Genossenschaften beim Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen tätig. Seit dem 01. Oktober dieses Jahres hat sie die Perspektive gewechselt und ist nun im Bauverein für die Kaufmännische Leitung zuständig. Mit ihrem Bachelor in Wirtschaftswissenschaften und einem Master in „Real Estate Management“ (Immobilienwissenschaften) bringt sie die idealen Voraussetzungen dafür mit.

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Satzungsänderung

Satzungsänderung beschlossen
30. Dezember 2019

Auf der 119. ordentlichen Mitgliederversammlung wurde die vorgelegte Satzungsänderung mehrheitlich beschlossen. Die aktuelle Fassung der Satzung finden Sie auf unserer Homepage unter Download/Satzung. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Fahrräder in den Innenhöfen

Fahrräder in den Innenhöfen
07.10.2019

Es ist leider kein schöner Anblick und blockiert auch Fahrradstellplätze für andere Mitglieder: Räder, die keiner mehr fährt, die aber trotzdem in den Innenhöfen unserer Anlagen angeschlossen sind. Wir beginnen jetzt Stück für Stück solche „Fahrradleichen“ aus den Innenhöfen zu entsorgen. Sollten wir dabei einen geliebten Drahtesel versehentlich erwischt haben, machen Sie sich bitte keine Sorgen. Die Räder werden erstmal zwischengelagert. Für den Fall, dass Sie Ihr Fahrrad vermissen, melden Sie sich gern bei uns.

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Austausch Rauchwarnmelder

Austausch Rauchwarnmelder
02. Januar 2019

Wie laufen die Montagearbeiten ab? Die Termine für die Montage werden mit Aushängen etwa 14 Tage vorher angekündigt. Die Bewohner müssen nichts vorbreiten, lediglich der Zugang zu allen Räumen muss gewährleistet sein. Planung, Installation und Überprüfung erfolgen gemäß der geltenden DIN 14676. Techem demontiert die alten Geräte und entsorgt sie fachgerecht und umweltfreundlich. Am gleichen Termin werden die neuen Rauchwarnmelder montiert, soweit möglich an den alten Montagepunkten, wenn diese den Vorschriften entsprechen (bis zu 60 cm zum nächsten Hindernis, wie z.B. Deckenlampe). Nicht genutzte und sichtbare Bohrlöcher der alten Montagepunkte werden weiß verschlossen/verspachtelt. Sollte ein Bewohner beim ersten Termin keine Zeit haben, so erfolgt nach erneuter Ankündigung ein zweiter kostenfreier Termin. Funklösung: Techem liest die Prüfergebnisse einmal im Jahr per Funk aus, behebt eventuell vorliegende Störungen und dokumentiert das anschließend im vorgeschriebenen Prüfprotokoll. Für die Bewohner bedeutet diese Funklösung: keine Anwesenheitspflicht, kein Betreten der Wohnung seitens Techem zur jährlichen Funktionsprüfung der Rauchwarnmelder. Trotzdem: maximale Sicherheit da die Geräte mindestens einmal jährlich kontrolliert werden. Techem hat seit 2011 Erfahrung mit Funk-Rauchwarnmeldern dieses Typs und bereits über 5 Millionen Geräte im Einsatz. Das Techem Funksystem wird regelmäßig durch unabhängige, wissenschaftliche Untersuchungen geprüft und ist als unbedenklich eingestuft worden. Ein Techem Rauchwarnmelder gibt pro Jahr so viel Sendeenergie ab, wie ein Mobiltelefon während eines 4 bis 5 minütigen Gesprächs – unbedenklich selbst für Träger elektronischer Implantate.

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Hochbeete in unseren Wohnquartieren

Hochbeete in unseren Wohnquartieren
01.11.2018

Das Anlegen und die Nutzung von Hochbeeten ist mittlerweile nicht mehr nur ein Privileg der Gartenbesitzer. Auch bei unseren Mitgliedern gibt es starkes Interesse an dieser Art der Selbstversorgung. Im Innenhof des Wohnquartiers Fährstraße, Bauvereinsweg, Julius-Ertel-Straße, Sanitasstraße sowie in der Weimarer Straße wurden im Zuge der Umgestaltung der Anlagen bereits Hochbeete angelegt, die von unseren Mitgliedern in Eigenverantwortlichkeit bewirtschaftet werden. Der BAUVEREIN ist gern bereit weitere Anfragen zum Anlegen von Hochbeeten zu prüfen und umzusetzen.

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Grundsteuer: Einheitsbewertung ist verfassungswidrig

Grundsteuer: Einheitsbewertung ist verfassungswidrig
01. Juni 2018

Mit dem vom Bundesverfassungsgericht am 10. April 2018 gesprochenen Urteil zur Einheitsbewertung bei der Grundsteuer ist das jetzige System verfassungswidrig und soll spätestens zum 31. Dezember 2019 reformiert werden. Der Gesetzgeber muss nun zügig tätig werden, da die derzeit geltenden Regeln bis maximal zum 31. Dezember 2024 angewandt werden dürfen. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßt das Urteil und sieht ein reines Flächenmodell als richtigen Weg an, das zukünftig keine Neubewertungen erforderlich machen würde und einfach und leicht umsetzbar wäre. Das mit dem Ländermodell bereits vorgeschlagene “Kostenwertverfahren“ (Sachwertverfahren) wird gerade in Großstädten durch die Bodenrichtwerte dominiert und spiegelt deshalb die Ertragskraft der Immobilie nicht wider. Eine reine „Bodenwertsteuer“ würde in Ballungsräumen die Mieten treiben. Aus Sicht der Wohnungswirtschaft muss eine Grundsteuerreform aufkommensneutral erfolgen. Es sollte eine Bemessungsgrundlage angewandt werden, die ohne hohen Verwaltungsaufwand ermittelbar ist und den Mietwohnungsbereich angemessen berücksichtigt. „Eine Grundsteuerreform darf nicht zu einer Erhöhung der Mietbelastung führen.“ - so GdW-Präsident Gedaschko. Die Diskussion über die Bemessung der Grundsteuer ist übrigens kein aktuelles Thema. Bereits im Jahr 1968 wurde im Rahmen einer geplanten Gemeindefinanzreform über die Grundsteuer diskutiert.

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Brandkatastrophe in London - Wie sieht es in Deutschland aus? | VE 1019_2

Brandkatastrophe in London - Wie sieht es in Deutschland aus?
04. September 2017

Vor einigen Wochen ging in London ein frisch modenisiertes Hochhaus in Flammen auf. Viele unserer Mitglieder fragen sich jetzt, ob so ein Feuer wie in London auch bei uns entstehen kann? Andreas Breitner, Direktor des VNW (Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.) hat sich hierzu wie folgt geäußert: "Deutschland hat ein dichtes Netz an Maßnahmen zum Brandschutz. Das macht ein vergleichbares Unglück wie in London sehr unwahrscheinlich. Die VNW-Mitgliedsunternehmen (zu denen auch unsere Genossenschaft gehört) nehmen die gesetzlichen vorgeschriebenen Brandschutzauflagen sehr ernst und sorgen in all ihren Wohngebäuden, unabhängig von der Gebäudeklasse, für die Sicherheit der Bewohner. Bei Einhaltung dieser Anforderungen im Bauwerk ist nach einhelliger Expertenmeinung eine solche Brandkatastrophe wie in London ausgeschlossen."

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