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Ein echter Glücksgriff: Das Neubauvorhaben Reeseberg

Ein echter Glücksgriff: Das Neubauvorhaben Reeseberg
29. Januar 2020

Es war das, was man einen echten Glücksgriff nennt: ein schönes Eckgrundstück in Hamburg-Harburg, für das bereits diverse Abstimmungen mit der Stadt vorlagen. Geplant hatte die Bebauung ein Immobilienbesitzer, der mehrere Anlagen in Hamburg verwaltet. Aus Altersgründen bot er im Frühjahr 2019 das Bauvorhaben inklusive Vorplanung zum Verkauf an. Unser Bauverein nutzte die Gelegenheit und erwarb das Projekt. Die damals vorliegenden Entwürfe sahen sehr kleine Wohneinheiten mit 20 bis 30 Quadratmetern vor. Gemeinsam mit dem betreuenden Architekturbüro Renner Hainke Wirth Zirn hat der Bauverein neu geplant. Neben den Ein-Personen-Haushalten wird jetzt mehr Wohnraum für Familien und Paare entstehen. Der Bauverein übernimmt neben den vorliegenden Genehmigungen der Stadt auch die bereits vereinbarten Vorgaben des städtebaulichen Vertrags. Dieser sieht auf dem Reeseberg u.a. architektonische Akzente vor, die vor allem durch eine außergewöhnliche Fassade erzeugt werden sollen, beispielsweise mit großformatigen Steinplatten oder einer Verkleidung aus Metall. Durch den Bau von drei nachhaltigen Wohngebäuden soll der Standort städtebaulich aufgewertet und neu gefasst werden. Die Bebauung nimmt nicht nur Bezüge zum vorhandenen Baumbestand auf, sondern alle drei Wohnhäuser erhalten auch geneigte Gründächer, da das Grundstück auf dem Geestrücken keine ausreichende Rückhaltung des Regenwassers zulässt. Eine weitere Forderung der städtebaulichen Vereinbarung ist die Integration einer Kindertagesstätte. Hier ist der Bauverein derzeit auf der Suche nach einem geeigneten Träger. Geplant ist ebenfalls, dass das mittlere der drei vier- bis fünfgeschossigen Gebäude komplett für Familien und Senioren von der Stadt Hamburg gefördert wird. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren, bevor voraussichtlich Ende 2020 mit dem Bau begonnen werden kann.

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Neues Gesicht im Bauverein

Teamverstärkung im Bauverein
04. November 2019

Kristina Conrädel ist „die Neue“ beim Bauverein. Ganz unbekannt ist sie jedoch nicht. Frau Conrädel hat bereits in den letzten zwei Jahren Bilanz, Anhang und Lagebericht des Bauvereins geprüft. Als Prüfungsleiterin war sie für die Jahresabschlussprüfungen von Genossenschaften beim Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen tätig. Seit dem 01. Oktober dieses Jahres hat sie die Perspektive gewechselt und ist nun im Bauverein für die Kaufmännische Leitung zuständig. Mit ihrem Bachelor in Wirtschaftswissenschaften und einem Master in „Real Estate Management“ (Immobilienwissenschaften) bringt sie die idealen Voraussetzungen dafür mit.

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Satzungsänderung

Satzungsänderung beschlossen
30. Dezember 2019

Auf der 119. ordentlichen Mitgliederversammlung wurde die vorgelegte Satzungsänderung mehrheitlich beschlossen. Die aktuelle Fassung der Satzung finden Sie auf unserer Homepage unter Download/Satzung. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Geschlossene Geschäftsstelle | Geschäftsstelle

Achtung, geschlossene Geschäftsstelle
23.12.2019

Am Montag, 23. Dezember ab 15.00 Uhr sowie am Freitag, 27. Dezember 2019, sind die Hauswartbüros sowie unsere Geschäftsstelle geschlossen. In dringenden Notfällen erreichen Sie die Notdienstzentrale unter der Telefonnummer 040/345 110.

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Fahrräder in den Innenhöfen

Fahrräder in den Innenhöfen
07.10.2019

Es ist leider kein schöner Anblick und blockiert auch Fahrradstellplätze für andere Mitglieder: Räder, die keiner mehr fährt, die aber trotzdem in den Innenhöfen unserer Anlagen angeschlossen sind. Wir beginnen jetzt Stück für Stück solche „Fahrradleichen“ aus den Innenhöfen zu entsorgen. Sollten wir dabei einen geliebten Drahtesel versehentlich erwischt haben, machen Sie sich bitte keine Sorgen. Die Räder werden erstmal zwischengelagert. Für den Fall, dass Sie Ihr Fahrrad vermissen, melden Sie sich gern bei uns.

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Betriebs- und Heizkostenabrechnung 2018

Information zur Betriebs- und Heizkostenabrechnung 2018
12. April 2019

Liebe Mitglieder des Bauvereins Reiherstieg, die meisten unserer Mieter sind es aus den vergangenen Jahren gewohnt, dass sie zum jetzigen Zeitpunkt ihre Betriebs- und Heizkostenabrechnung bereits in Ihrem Briefkasten hatten. Es ist uns ein Anliegen, diese immer schnellstmöglich zu versenden. Leider müssen wir Sie dieses Jahr um etwas mehr Geduld bitten. Das liegt zum einen daran, dass wir für die Erstellung der Abrechnung auf die Schlussrechnungen der einzelnen Dienstleiter angewiesen sind. Zudem benötigen wir die fristgerechte Übersendung von Zählerständen – beispielsweise für die Warmwasseruhren – durch unsere Mieter. Als dritter Faktor kommt dieses Jahr hinzu, dass wir seit einigen Monaten krankheitsbedingt personelle Engpässe haben. Daher wird es mit der Erstellung der Betriebs- und Heizkostenabrechnung 2018 leider noch einige Monate dauern. Wir wissen, dass unsere Mieter die Abrechnung für die Einkommensteuererklärung benötigen, um die begünstigten haushaltsnahen Dienst- und Handwerkerleistungen steuerlich geltend machen zu können (nach § 35 a EstG). Erfreulicherweise entspannt sich die Situation seit Beginn dieses Jahres dadurch, dass die Steuererklärungen des Vorjahres erst bis zum 31. Juli des Folgejahres abgegeben werden müssen. Wir werden selbstverständlich unser Bestes geben, bis dahin so viele Abrechnungen wie möglich zu versenden. Aufgrund unserer personellen Umstände weisen wir aber an dieser Stelle erneut daraufhin, dass die gesetzliche Frist den Zeitraum bis einschließlich 31. Dezember vorsieht, um die Nebenkostenabrechnung des Vorjahres zu erstellen. Aus eben diesem Grund akzeptiert das Finanzamt es auch, dass Sie Ihre Heiz- und Betriebskostenabrechnung erst in der Einkommenssteuererklärung des Folgejahres ansetzen. In Zahlen bedeutet das, dass Sie bis zum 31. Juli 2020 Zeit haben, die Kosten für die Betriebskostenabrechnung 2018 steuerlich geltend zu machen. Sollten Sie weitere Fragen zur Ihrer Nebenkostenabrechnung haben, wenden Sie sich gern an unsere Mitarbeiterin Heike Burchard – telefonisch unter 040 752489-20, per E-Mail burchard@reiherstieg.de oder auf dem Postweg.

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Projekt Mannesallee/Rotenhäuser Damm

Projekt Mannesallee/Rotenhäuser Damm
19. Januar 2019

Am 07.01.2019 wurde dem Bauverein das bereits in 2017 erworbene Grundstück in der Mannesallee 11/Rotenhäuser Damm 13 von der Emmaus-Gemeinde (Reiherstieg-Kirchengemeinde) offiziell übergeben. Auf dem Grundstück befindet sich das denkmalgeschützte Gemeindehaus, das 1908 errichtet wurde sowie die ehemaligen Räumlichkeiten der Kindertagesstätte der Gemeinde. Grundsatzfragen für den Umbau des Gemeindehauses und die Überplanung des Grundstücks sind bereits in einem Vorbescheidsverfahren mit dem Bezirksamt geklärt worden. Im Gemeindehaus sollen etwa 13 Wohnungen entstehen. Eine besondere Herausforderung wird der Umbau des Gemeindesaals sein, der eine sehr hohe Deckenhöhe hat. Es ist angedacht, den Saal zu Maisonette-Wohnungen umzubauen. Auf dem Grundstück werden zusätzlich weitere Neubauwohnungen errichtet. Ein spannendes Projekt, das, nach Abschluss aller Planungen, voraussichtlich in 2021/2022 umgesetzt werden kann.

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Fassadensanierung in der Bauwiesenstraße/Georg-Wilhelm-Straße | VE 1018

Fassadensanierung in der Bauwiesenstraße/Georg-Wilhelm-Straße
18. März 2019

Ab April werden die Fassaden in der Bauwiesenstraße und den angrenzenden Gebäuden in der Georg-Wilhelm-Straße saniert. Im ersten Bauabschnitt erfolgt die Sanierung in der Bauwiesenstraße. Diese beinhaltet folgende Maßnahmen: -Fassadenanstrich, Fensteranstrich, Laubengangbeschichtung -Anbau neuer, aus farbigen Glas bestehender Laubengangsbrüstungselemente -Neubau der Treppen, die zu den Laubengängen führen -Erneuerung der Wohnungseingangstüren -Nachrüstung einer zusätzlichen Strebe an den Balkonbrüstungen (gemäß den neuesten Baurichtlinien) -Austausch der Kellerfenster (teilweise) -Instandsetzung der Außenkellerniedergänge, Erneuerung der an den Giebeln befindlichen Kellertüren

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Austausch Rauchwarnmelder

Austausch Rauchwarnmelder
02. Januar 2019

Wie laufen die Montagearbeiten ab? Die Termine für die Montage werden mit Aushängen etwa 14 Tage vorher angekündigt. Die Bewohner müssen nichts vorbreiten, lediglich der Zugang zu allen Räumen muss gewährleistet sein. Planung, Installation und Überprüfung erfolgen gemäß der geltenden DIN 14676. Techem demontiert die alten Geräte und entsorgt sie fachgerecht und umweltfreundlich. Am gleichen Termin werden die neuen Rauchwarnmelder montiert, soweit möglich an den alten Montagepunkten, wenn diese den Vorschriften entsprechen (bis zu 60 cm zum nächsten Hindernis, wie z.B. Deckenlampe). Nicht genutzte und sichtbare Bohrlöcher der alten Montagepunkte werden weiß verschlossen/verspachtelt. Sollte ein Bewohner beim ersten Termin keine Zeit haben, so erfolgt nach erneuter Ankündigung ein zweiter kostenfreier Termin. Funklösung: Techem liest die Prüfergebnisse einmal im Jahr per Funk aus, behebt eventuell vorliegende Störungen und dokumentiert das anschließend im vorgeschriebenen Prüfprotokoll. Für die Bewohner bedeutet diese Funklösung: keine Anwesenheitspflicht, kein Betreten der Wohnung seitens Techem zur jährlichen Funktionsprüfung der Rauchwarnmelder. Trotzdem: maximale Sicherheit da die Geräte mindestens einmal jährlich kontrolliert werden. Techem hat seit 2011 Erfahrung mit Funk-Rauchwarnmeldern dieses Typs und bereits über 5 Millionen Geräte im Einsatz. Das Techem Funksystem wird regelmäßig durch unabhängige, wissenschaftliche Untersuchungen geprüft und ist als unbedenklich eingestuft worden. Ein Techem Rauchwarnmelder gibt pro Jahr so viel Sendeenergie ab, wie ein Mobiltelefon während eines 4 bis 5 minütigen Gesprächs – unbedenklich selbst für Träger elektronischer Implantate.

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Abschaltung von analogem Fernsehen und Radio am 30.10.2018

Abschaltung von analogem Fernsehen und Radio am 30.10.2018
16. Oktober 2018

Wichtige Information zu Ihrem Kabel-Anschluss!!! Am 30. Oktober 2018 in der Zeit von 0 bis 6 Uhr wird der analoge Empfang von Fernsehen und Radio abgeschaltet. Was bedeutet der Wechsel auf digital: TV-Programme stehen in noch besserer Bild- und Tonqualität zur Verfügung. Zudem gibt es eine größere Sendervielfalt. Unsere Immobilien sind alle für das Gigabit-Zeitalter gerüstet. Dem Flyer können Sie entnehmen, ob Sie ggf. tätig werden müssen, um ohne Unterbrechung weiter fernsehen zu können.

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Hochbeete in unseren Wohnquartieren

Hochbeete in unseren Wohnquartieren
01.11.2018

Das Anlegen und die Nutzung von Hochbeeten ist mittlerweile nicht mehr nur ein Privileg der Gartenbesitzer. Auch bei unseren Mitgliedern gibt es starkes Interesse an dieser Art der Selbstversorgung. Im Innenhof des Wohnquartiers Fährstraße, Bauvereinsweg, Julius-Ertel-Straße, Sanitasstraße sowie in der Weimarer Straße wurden im Zuge der Umgestaltung der Anlagen bereits Hochbeete angelegt, die von unseren Mitgliedern in Eigenverantwortlichkeit bewirtschaftet werden. Der BAUVEREIN ist gern bereit weitere Anfragen zum Anlegen von Hochbeeten zu prüfen und umzusetzen.

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Mitgliederausfahrt

Mitgliederausfahrt
01.11.2018

Am 6. September hatten 35 unserer langjährigsten Mitglieder und ihre Begleitpersonen die Möglichkeit, Wilhelmsburg von der Wasserseite aus kennenzulernen. Der Bauverein hatte zu einer dreistündigen Alsterschifffahrt auf den Wilhelmsburger Kanälen eingeladen. Bei Kaffee und Kuchen wurde über vergangene und aktuelle Zeiten geschnackt. Musikalisch wurde dieser Nachmittag von Jochen Wiegandt begleitet. Nicht nur beim Lied "An de Eck steiht ´n Jung mit´n Tüddelband" stellte sich die Textsicherheit unserer Mitglieder heraus. Es wurde bei allen Liedern tatkräftig mitgesungen und geschunkelt. Ein Dank geht an Peter Falke und seinem Team vom Förderverein Museum Wilhelmsburg für den ausgezeichneten Service.

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Neubauprojekte - Endspurt | VE 1046

Neubauprojekte - Endspurt
01. Juni 2018

Während der Gartenbauer bereits die Außenanlage in der Schwarzenbergstraße neu anlegt und gestaltet, werden im Innenausbau noch letzte Restarbeiten erledigt. Die Vermarktung der 17 Eineinhalb- bis Zwei-Zimmer-Wohnungen ist bereits abgeschlossen. Alle Wohnungen können zum 01. Juli 2018 an unsere neuen Mitglieder übergeben werden. In der Weusthoffstraße/Femerlingstraße wird der erste Bauabschnitt zum 1. August 2018 fertiggestellt. Dieses Neubauprojekt ist als Wohnquartier für mehrere Generationen konzipiert. Das Angebot von Eineinhalb- bis Vier-Zimmer-Wohnungen richtet sich an Familien, Paare und Einzelpersonen. Einige unserer Mitglieder haben bereits einen Dauernutzungsvertrag für eine von insgesamt 41 Wohnungen abgeschlossen. Die Vermarktung der Wohnungen ist in vollem Gange. Die Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes ist für Oktober/November 2018 geplant.

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Allgemeinstromlieferung: Kooperationsvereinbarung soll verlängert werden

Allgemeinstromlieferung: Kooperationsvereinbarung soll verlängert werden
01. Juni 2018

Die Ende 2018 auslaufende Kooperationsvereinbarung zwischen dem Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) und den Stadtwerken Rostock zur Allgemeinstrombeschaffung wird voraussichtlich bis 2020 verlängert. In 2016 hatten ursprünglich 35 Mitgliedsunternehmen des VNW (zu denen der Bauverein gehört) den Verband verbindlich beauftragt, für sie den Allgemeinstromeinkauf durchzuführen. Die Stadtwerke Rostock AG (SWRAG) hatte die Ausschreibung zur Lieferung von 30 Gigawattstunden (GWh) Ökostrom gewonnen. Durch Aufnahme weiterer Mitgliedsunternehmen in die Kooperationsvereinbarung konnte die Gesamtabnahme auf nunmehr 42 GWh erhöht werden. Nach Vorlage der ersten Jahresrechnung und der reibungslosen Zusammenarbeit mit der SWRAG wurde seitens des VNW eine Zwischenausschreibung durchgeführt, in der sich die SWRAG erneut behaupten konnte. Der VNW geht jetzt mit der SWRAG in Verhandlung zur ggf. längerfristigen Kooperation. Auf Wunsch der Mitgliedsunternehmen soll zudem versucht werden, ein vorteilhaftes Stromangebot für Mieter/Mitglieder zu vereinbaren, das als freiwilliges Angebot zu verstehen ist und über dessen Annahme allein der Mieter/das Mitglied entscheidet. Sobald die Verhandlungen abgeschlossen sind und uns die Ergebnisse vorliegen, werden wir Sie entsprechend informieren.

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Grundsteuer: Einheitsbewertung ist verfassungswidrig

Grundsteuer: Einheitsbewertung ist verfassungswidrig
01. Juni 2018

Mit dem vom Bundesverfassungsgericht am 10. April 2018 gesprochenen Urteil zur Einheitsbewertung bei der Grundsteuer ist das jetzige System verfassungswidrig und soll spätestens zum 31. Dezember 2019 reformiert werden. Der Gesetzgeber muss nun zügig tätig werden, da die derzeit geltenden Regeln bis maximal zum 31. Dezember 2024 angewandt werden dürfen. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßt das Urteil und sieht ein reines Flächenmodell als richtigen Weg an, das zukünftig keine Neubewertungen erforderlich machen würde und einfach und leicht umsetzbar wäre. Das mit dem Ländermodell bereits vorgeschlagene “Kostenwertverfahren“ (Sachwertverfahren) wird gerade in Großstädten durch die Bodenrichtwerte dominiert und spiegelt deshalb die Ertragskraft der Immobilie nicht wider. Eine reine „Bodenwertsteuer“ würde in Ballungsräumen die Mieten treiben. Aus Sicht der Wohnungswirtschaft muss eine Grundsteuerreform aufkommensneutral erfolgen. Es sollte eine Bemessungsgrundlage angewandt werden, die ohne hohen Verwaltungsaufwand ermittelbar ist und den Mietwohnungsbereich angemessen berücksichtigt. „Eine Grundsteuerreform darf nicht zu einer Erhöhung der Mietbelastung führen.“ - so GdW-Präsident Gedaschko. Die Diskussion über die Bemessung der Grundsteuer ist übrigens kein aktuelles Thema. Bereits im Jahr 1968 wurde im Rahmen einer geplanten Gemeindefinanzreform über die Grundsteuer diskutiert.

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Verlegung des Hauseingangs Karl-Arnold-Ring 46 | Hauseingang Karl-Arnold-Ring 46

Karl-Arnold-Ring 46 - Verlegung des Hauseingangs abgeschlossen
22. Dezember 2017

Die Verlegung des Hauseingang 46 auf die Hausseite 48/50 ist abgeschlossen. Im Zuge der Arbeiten wurden bereits erste Maßnahmen zur Neugestaltung der Außenanlage und der Eingangsbereiche eingeleitet. Die Briefkastenanlagen befinden sich jetzt vor den Hauseingängen. Somit kann z.B. Fremden der Zutritt zu den Häusern verwehrt werden. Auf Grund neuer Farbgestaltung sowie überarbeiteter Beleuchtungskonzepte werden alle drei Eingangsbereiche freundlicher wahrgenommen.

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Wümmeweg

Neugestaltung der Außenanlage im Wümmeweg
02. Januar 2018

Seit Mitte November wir die Außenanlage neu gestaltet. Plattenflächen werden durch Pflaster ersetzt. Die Rabatten entlang der Hausfront werden mit einer pflegeleichten Pflanzung versehen. Die Ausführung der Arbeiten erfolgt in zwei Abschnitten. Im Frühjahr 2018 werden zusätzlich die Müllstandplätze verlegt und erweitert.

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Richtfest in der Schwarzenbergstraße 48 | Richtfest 2

Richtfest in der Schwarzenbergstraße 48
28. September 2017

Unser Neubauprojekt in der Schwarzenbergstraße 48 nimmt Gestalt an. Der Rohbau steht. Am 28. September 2017 wurde Richtfest gefeiert. Der Architekt, Herr Czarnecki, bekräftigte in seiner Rede, dass es sich bei dieser Baustelle um ein kompliziertes Projekt handelt, da das Grundstück Höhenunterschiede ausweist, die man eher in der Schweiz findet, statt in Hamburg. Unser Vorstand, Herr Schulz, bedankte sich insbesondere bei der Firma Otto Wulff Bauunternehmung die die logistische Meisterleistung vollbracht hat, auf so einem filigranen Grundstück einen Neubau für 17 Wohnungen zu schaffen.

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Brandkatastrophe in London - Wie sieht es in Deutschland aus? | VE 1019_2

Brandkatastrophe in London - Wie sieht es in Deutschland aus?
04. September 2017

Vor einigen Wochen ging in London ein frisch modenisiertes Hochhaus in Flammen auf. Viele unserer Mitglieder fragen sich jetzt, ob so ein Feuer wie in London auch bei uns entstehen kann? Andreas Breitner, Direktor des VNW (Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.) hat sich hierzu wie folgt geäußert: "Deutschland hat ein dichtes Netz an Maßnahmen zum Brandschutz. Das macht ein vergleichbares Unglück wie in London sehr unwahrscheinlich. Die VNW-Mitgliedsunternehmen (zu denen auch unsere Genossenschaft gehört) nehmen die gesetzlichen vorgeschriebenen Brandschutzauflagen sehr ernst und sorgen in all ihren Wohngebäuden, unabhängig von der Gebäudeklasse, für die Sicherheit der Bewohner. Bei Einhaltung dieser Anforderungen im Bauwerk ist nach einhelliger Expertenmeinung eine solche Brandkatastrophe wie in London ausgeschlossen."

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Sommerfest 2017_Bericht

Sommerfest 2017_Bericht
17. Juli 2017

Mit unserer letzten INSELPOST hatten wir die Mitglieder zu unserem diesjährigen Sommerfest, das am 15. Juli im Innenhof des Wohnquartiers Fährstraße, Bauvereinsweg, Julius-Ertel-Straße, Sanitasstraße stattfand, eingeladen. Das Interesse daran übertraf erneut unsere Vorstellungen um ein Vielfaches. Über 620 Anmeldungen lagen bis zum Anmeldeschluss vor. Leider konnten nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden. Der Wettergott meinte es gut mit uns. Während die Schlagermovebesucher teilweise im Regen standen, schien über Wilhelmsburg die Sonne. Ein toller, gelungener Nachmittag, an dem nette Gespräche geführt wurden, Kinder sich schminken lassen konnten, ein Zauberer (sehr zur Freude der Kinder) mehr Ballontiere geformt, als kleine Kunststücke aufgeführt hat und für das leibliche Wohl ausreichend gesorgt war. Die von der Fotografin in Bildern festgehaltenen Momente des Festes können ab Anfang August in unserer Geschäftsstelle gesichtet und nachbestellt werden.

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